Bericht über die Peter Robert Wanderfahrt  zur Unterhavel

(14.7.-16.7.2000)

Verfasser: Jan und Joscha

Nach einer langen Vorausplanung haben wir es endlich geschafft: Das Peterrobertwanderfahrtswochenende war da. Das Wochenende begann damit, dass die Hälfte der Mannschaft eine Stunde zu spät kam. Unser Peterrobertwanderfahrtswochenendleiter Jochen wirkte schon leicht gereizt, als der Haufen endlich vollzählig war. Doch dann ging das Peterrobertwanderfahrtswochenende endlich los. Trotz regnerischem Anfang des ansonsten mit sehr gutem Wetter gesegneten Peterrobertwanderfahrtswochenendes war die Stimmung sehr gut. Die Fahrt zum Wannsee dauerte trotz guten Durchkommens an den Schleusen Plötzensee und Charlottenburg ca. vier Stunden. Am Wannsee angekommen, stellten wir die Masten und fuhren zu unserem Namensvetter, dem Yachtclub Frithjof. Doch dort war niemand zu finden. Also musste unsere liebe Claudia bei deren Nachbarverein, dem Postsportverein, um Asyl bitten, welches uns dann auch gewährt wurde. An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal für die nette Gastfreundschaft.
Nach einem kräftigen Frühstück ging es dann auf die Havel. Nachdem wir bis zur Pfaueninsel und einmal drumherum gesegelt waren, ging es dann in den Großen Wannsee zur Baltischen Seglervereinigung, wo die Peter Robert lange Jahre gelegen hatte und gesegelt wurde. Auch hier wurden wir wieder aufs Herzlichste empfangen und verköstigt, vielen Dank dafür.

Einige ehemalige Besatzungsmitglieder der Peter Robert ließen es sich auch nicht nehmen, mit ihrem alten Jugendschiff eine Runde über den See zu drehen. Es wurden alte Erinnerungen geweckt. Am nächsten Morgen ging es dann leider wieder sehr früh zurück in die Heimat. Alle waren sehr begeistert und wir haben beschlossen, bei Gelegenheit eine weitere Peterrobertwanderfahrt z.B. an die Ostsee zu machen.

 

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Fütterung der "Raubtiere" bei den "Balten" Nach etlichen Jahren wieder an Bord der PR:  Sven Ramdohr  und Christoph Lange, im Vordergrund Frederik vom SSCO Das neue Outfit der PR wird begutachtet: Dagmar und Manfred Hoffmann, Christoph und Jochen.

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